Ablauf einer Filmproduktion – Jeden Schritt nachvollziehen

Für Außenstehende hat der Ablauf einer Filmproduktion oft etwas faszinierendes. Doch viele Wissen gar nicht, was eigentlich genau während der Produktion eines Films geschieht. Klar – am Ende steht ein fertiger Film. Aber was genau braucht es dazu? Und welche Schritte sind notwendig, damit am Ende genau der Film über den Bildschirm flimmert, der sich zuvor im Kopf abgespielt hat?

Ein Film soll vor allem eines: Die Zuschauer vom Hocker zu hauen. Die Herausforderung für Filmproduktionen liegt aber vor allem darin, den Ansprüchen und Vorstellungen eines Kunden gerecht zu werden, welcher im Zweifelsfall noch keine Erfahrungen im Bewegtbild Bereich sammeln konnte. Oftmals kann das zu Fragen führen, wie: “Warum benötigt man für einen Film von zwei Minuten Dauer eine Drehzeit von einem, oft sogar mehreren Tagen?”.

Filmklappe bei Filmproduktion
An einem Filmset wird eine Filmklappe geschlagen

Wir wollen daher einen Blick darauf werfen, was eigentlich genau hinter der Produktion eines Films steckt. So viel können wir schon hier verraten: Jeder Dreh und jeder Kunde ist einzigartig – und erfordert daher eine andere Herangehensweise. Dennoch gleicht sich das Vorgehen einer Videoproduktion in einigen Punkten:

Die Phasen einer typischen Filmproduktion:

Die Beratung

Eine gute Beratung ist essentiell wichtig für ein gutes Endprodukt. Wer es bereits bei der Beratung verpasst, ein klares Konzept zu formen, kann nicht darauf zählen, am Ende der Produktion einen Film zu erhalten, der den Erwartungen standhält.   Dementsprechend wichtig ist eine gute Rücksprache zwischen Filmproduktion und Auftraggeber. In dieser Vorbereitungsphase der Filmproduktion geht es darum, was der Kunde mit dem Video erreichen möchte, welche Ziele der fertige Film erfüllen soll, und wie man ihn schließlich am besten an eine Zielgruppe adressiert. Alle nötigen Informationen zu dem zu bewerbenden Unternehmen, der Marke, dem Produkt oder der Dienstleistung werden mit dem Produktionsbetrieb geteilt, damit auf der Grundlage dessen seitens der Filmproduktion ein individuelles Konzept erstellt werden kann. Das Ergebnis ist ein strategischer Plan an dessen Ende ein Werbespot, Imagefilm oder Recruiting Film steht, welcher die richtigen Impulse bei der richtigen Zielgruppe setzt. Gibt es schließlich ein “Go” für das Projekt, wird eine verbindliche Deadline festgelegt, an welcher das Filmprojekt dem Kunden vorgeführt werden kann bzw. an den Kunden übergeben wird.

Gruppe von Menschen bei Brainstorming Meeting
Brainstorming Meeting während der Vorproduktion eines Filmes

Die einzelnen Bestandteile der Beratung beinhalten:

  • Aneignung von Know-How zum Unternehmen: Recherche, Branchenspezifikationen, Unternehmenskultur, etc.
  • Pre-Production Meetings / Calls
  • Bestimmung des Styles, Themas und der Botschaft (Entwurf einer Rahmenhandlung)
  • Zieldefinition (KPI’s) und Zielgruppenfindung
  • Festlegung des Budgets

Die Vorproduktion

In der Vorproduktion bzw. Konzeption geht es darum, die während der Beratung in der Theorie besprochenen Punkte in die Praxis umzusetzen und dem Film ein Gesicht zu geben. Oft wird auch von Pre-Production oder Vorproduktion gesprochen.

Das Herz des Videodrehs: Das Storyboard

In der Konzeption wird aus der Vorgabe des Kunden eine clevere Story. Herzstück der Konzeption ist das sogenannte Storyboard, welches der Filmproduktion, als auch dem Kunden, anhand von Bildern und Texten, bereits eine erste Vorstellung von dem fertigen Werbefilm gibt. Hier werden die Rahmenbedingungen für den Film, wie die Länge, die Anzahl der Protagonisten, etc. deutlich. Auch eine Rahmenhandlung für das Video, welche im Verlauf der ersten Beratung zu Papier gebracht wurde, wird skizziert. Sprechertexte und die später dargestellten Bilder gruppiert und der Film anhand von Zeichnungen, Grafiken, oder Moodboards bzw. einem Moodcut ein erstes Mal visualisiert.

Hand zeichnet Storyboard für Film
Ein Storyboard wird gezeichnet

Das Storyboard erleichtert nicht nur die Koordination eines Realdrehs am Drehtag enorm. Es hilft beispielsweise auch bei der Planung eines 3D-animierten Films dabei, die Absprache zwischen Kunden und Produktionsunternehmen zu vereinfachen. Mit Hilfe des Storyboards lässt sich der ganze Umfang eines Films erkennen und man kann ggf. schon abschätzen, ob alle gewünschten Emotionen und Informationen transportiert werden.

Das Hirn des Drehs: Der Drehplan

Damit sich die Vision des Projekts wie ein roter Faden durch den Entstehungsprozess des Films zieht, ist es wichtig, einen Drehplan zu erstellen. Dieser Dient als eine Art Checkliste für den Videodreh und hält fest, welche Szenen wann und wo gedreht werden. Schließlich dreht man die Szenen nicht in der Reihenfolge, in der die Zuschauer diese schlussendlich im Film sehen. Damit in diesem durcheinander keine Szenen und Einstellungen untergehen, ist ein Drehplan wichtiger Bestandteil eines jeden Filmdrehs. So können die Szenen – beispielsweise bei Drehs an mehreren Orten – möglichst kosten- und zeiteffizient gefilmt werden. Kommt es doch einmal zu unvorhergesehenen Verzögerungen (z.B. durch schlechtes Wetter), können einzelne Szenen im Drehplan auch getauscht oder vorgezogen werden. So wird verhindert, dass das Filmteam auf Regen oder Sonnenschein warten muss, während es Däumchen dreht.

Steht der Drehplan, werden Locations gesucht und –wenn nötig– Drehgenehmigungen eingeholt. Diese sind beispielsweise dann notwendig, wenn an öffentlichen Plätzen gedreht wird, oder der Einsatz einer Drohne geplant ist. Bei der sogenannten Motivtour besuchen Regisseur und Kameramann schließlich die Schauplätze und überprüfen sie auf die Durchführbarkeit der geplanten Dreharbeiten. Natürlich kann die Verfügbarkeit bestimmter Drehorte den Drehplan nochmals etwas auf den Kopf stellen. Anpassungen sind hier oftmals unumgänglich.

Von der Theorie zur Praxis: Requisiten und Darsteller

Sobald der theoretische Teil der Konzeption abgeschlossen ist, beginnt das Produktionsteam mit der Arbeit an dem “visuellen” Part. Passend zur Drehlocation, den Anforderungen und der Corporate Identity des jeweiligen Unternehmens selbst, werden Requisitenlisten angelegt und benötigte Requisiten ausgeliehen oder gekauft. Werden in dem Film Darsteller und/oder Komparsen eingesetzt, dann werden diese anhand der aus den im Produktionsmeeting festgelegten Vorgaben gecastet. Oftmals werden anstelle von professionellen Darstellern auch Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens eingebunden.

Das passiert in der Konzeption:

  • Konzeptionsmeetings
  • Erstellung und Freigabe eines Storyboards und Scripts
  • Festlegung der Filmlänge
  • Erstellung eines Zeitplans und detaillierter Tagesdispositionen
  • Festlegung der Drehlocations
  • Anfertigung der Requisitenliste
  • Casting der DarstellerInnen

Die Produktion

Wenn aus Ideen Bilder werden: Der Videodreh

Bei der Produktion geht es darum, die im Storyboard festgehaltenen Szenen filmisch umzusetzen. Besonders drei wichtige Faktoren sind hier für die Qualität des Films verantwortlich: Kamera, Ton und Licht.

Bevor es aber mit dem Dreh losgeht, werden die Aufnahmen üblicherweise nochmals mit den Darstellern inszeniert. Das bedeutet, dass alle Bewegungen und Emotionen nochmals durchgegangen werden. Erst wenn alle Crewmitglieder (Regie, Kamera, Licht, Darsteller) mit der Vorbereitung zufrieden sind, wird die Szene aufgenommen.

Das ein einzelner Take dennoch wiederholt werden muss, ist keine Seltenheit – und bedeutet nicht, dass der Regisseur mit dem Darsteller unzufrieden ist. In den meisten Fällen ist dies lediglich dem Sicherheitsaspekt geschuldet: Die mehrfache Aufnahme einer Szene, gibt schlichtweg mehr Optionen beim Videoschnitt.

Kamera auf Stativ
Kameramann am Filmset

Was fürs Auge: Die Kamera

Die vor Drehbeginn im Storyboard festgehaltenen Kameraeinstellungen, -perspektiven und –bewegungen werden von der Kamerafrau / dem Kameramann und dem Kameraassistenten am Set eingerichtet. Bei einem Dreh mit Laiendarstellern (z.B. bei einem Recruitingvideo) ist es auch wichtig, dass die Kamera auf spontane und unvorhersehbare Aktionen der Hauptpersonen reagiert. Oftmals wird bei Produktionen, in denen keine professionellen Schauspieler eingesetzt werden, daher auch weniger nach einem festen Dreh- bzw. Kamerakonzept gearbeitet wie es zum Beispiel bei Spielfilmen der Fall ist.

Weil jede einzelne Bewegung der Kamera das Filmbild und damit auch die Wirkung der aufgenommenen Szenen beeinflusst, kann der Kameramann ganz ohne Worte – also nur über die Bilder – etwas aussagen. Daher sollte das Kameradepartement in Absprache mit dem Regisseur vor jeder Szene festlegen, ob sich die Kamera mit den Protagonisten bewegt, oder in einer festen Position, etwa auf einem Stativ, verharrt.

Außerdem ist es wichtig festzulegen, welcher Bereich im Bild scharf, und welcher unscharf sein soll. Diese Entscheidungen können im Storyboard nur bedingt getroffen werden, da sich deren Wirkung oftmals erst im Kamerabild zeigt.

Bildwelten fürs Ohr – Der Ton:

Der Ton spielt im Film eine nicht minder wichtige Rolle als das Bild. Neben der Musik (welche erst in der Postproduktion das Filmbild ergänzt), zählt man die Sprache der Darsteller und die Umgebungsgeräusche zum Ton. Viele Geräusche, wie zum Beispiel eine Atmo, werden dabei direkt am Drehort aufgenommen. Unter Atmo versteht man (Hintergrund-)Geräusche, die am Drehort zu hören sind und dem Zuschauer beim Ansehen des Films einen Eindruck vom Raum vermitteln. Ohne die Atmo, würden die aufgenommenen Szenen im fertigen Film künstlich wirken. Die Tonmänner und Tonfrauen achten während der Produktion darauf, dass Sprache und andere Töne immer in der bestmöglichen Qualität aufgenommen werden. Das bedeutet, dass sie auf Störgeräusche, wie Flugzeuge, das Ticken einer Uhr, etc. achten und –wenn nötig– gar eine Szene unterbrechen, wenn der Ton nicht sauber eingefangen werden kann. Um den Ton einzufangen, verwenden Tonleute verschiedene Aufnahmetechniken, wie zum Beispiel eine Tonangel oder ein Ansteck-Mikrofon.

Mann hält Tonangel am Filmset
Mann hält Tonangel am Filmset

Die Essenz schöner Bilder – Das Licht:

Die Lichtsetzung und -gestaltung ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe. Denn von ihr hängt nicht zuletzt die Qualität des Bildes – und somit auch unsere Wahrnehmung des Films – ab. Bei einer Videoproduktion unterscheidet man grundsätzlich zwischen natürlichem und künstlichem Licht. Der Einsatz des jeweiligen Lichts hängt dabei immer vom Drehort, der gewünschten Stimmung und dem Konzept ab. Licht kann einen Drehort beispielsweise warm oder kalt, eine Handlung bedrohlich oder harmonisch wirken lassen. Die meisten Filme nutzen das ohnehin vorhandene Tageslicht und ergänzen es mit einigen Lichtquellen, um bestimmte Dinge, wie Darsteller, ein Produkt, etc. hervorzuheben. Will man jedoch die volle Kontrolle über das Licht und dessen Wirkung haben, kann das Licht vollständig inszeniert werden. Das bedeutet, dass die Lichtsituation dann bewusst mit künstlichem Licht gesteuert und verändert wird.

Das passiert in der Produktion:

  • Anmietung von Filmequipment
  • Beschaffung der Requisiten
  • Vorproduktion benötigter Animationen und Grafiken
  • Evtl. Beschaffung von Zusatzmaterial und Archivaufnahmen
  • Schnittplanung / Planung von Tonaufnahmen
  • Suche von Sprecher
  • Dreharbeiten

Die Postproduktion

Die Dreharbeiten sind abgeschlossen, das Material ist im Kasten. Doch erst in der Postproduktion (engl. Post Production) wird dem Film Leben eingehaucht.

Sichten, Sichten, Sichten:

Das vorhandene Material wird durch Schnitt und Ton so zusammengefügt, dass die einzelnen Szenen ein logisches und harmonisches Gesamtbild ergeben. Dazu ist es zunächst notwendig, das gesamte Filmmaterial gründlich zu sichten. Nur so lässt sich einschätzen, ob tatsächlich alle nötigen Bilder aufgenommen wurden, und welche Szenen für das finale Video benötigt werden. Während der Sichtung des Materials werden immer wieder einzelne Bilder ausgesiebt, die nicht benötigt werden. Am Ende bleibt so eine übersichtliche Anzahl an Szenen übrig, mit welchen eine erste Schnittfassung erstellt wird.

Postproduktion Sichten
Mann sichtet Filmmaterial

Auf dem Weg zum Film – Der Schnitt:

Der Schnitt ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, denn technisch ist es dem Cutter – heutzutage auch Editor genannt– möglich, den Darstellern im Film buchstäblich das Wort im Mund herum zu drehen.

Im ersten Schritt werden einzelne Szenen ausgewählt und in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht, um festzustellen mit welchen Einstellungen sich die Geschichte erzählen lässt. Dieser auch als Rohschnitt bezeichnete Prozess gibt bereits einen ersten Ausblick darauf, wie der fertige Film aussehen könnte. Der Rohschnitt ist meist länger als der geplante fertige Film und beinhaltet in der Regel auch noch keine visuellen Effekte, Musik und Sprechertexte. Nachvollziehbare Zeit- und Ortswechsel sind in dieser Phase jedoch genauso wichtig wie Tempo, Rhythmus und Stimmung. Aufgrund der schier unendlichen Möglichkeiten im Filmschnitt, ist es einem Editor möglich, aus ein und demselben Material, eine schier endlose Anzahl an komplett unterschiedlichen Filmen zu schneiden.

Editing und Schnitt Postproduktion
Schnitt während der Postproduktion

Ereignisse, die in Wirklichkeit einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen, werden im Film natürlich meist reduziert. Wenn dem nicht so wäre, würden die Zuschauer recht schnell das Interesse verlieren. Ihr Messeauftritt beispielsweise hat sich über mehrere Tage gezogen? In Ihrem Messefilm geben die Highlights Ihres Auftritts in nur wenigen Minuten die interessantesten Geschehnisse wieder. Fachleute unterscheiden hier zwischen „Erzählzeit“ (finale Länge des Videos) und „erzählter Zeit“ (tatsächliche Länge der Messe). Während eines Schnitts wird die Filmzeit im Verhältnis zur realen Zeit also immer weiter verkürzt. Auch Ortswechsel, zum Beispiel von Ihrem Messestand in Halle A, zu Ihrer Bühnenpräsentation in Halle B, müssen im Film nicht bis ins Detail wiedergegeben werden. Wichtig ist lediglich, dass die Zuschauer einer Geschichte trotz der Zeit- und Raum-Sprünge problemlos folgen können. Ein guter Schnitt leistet genau das. Als Stilmittel, oder um die “klassische” Sehgewohnheit der Zuschauer herauszufordern, werden solche Sprünge hier und da zwar eingesetzt, generell gilt jedoch, dass eine Einhaltung zu einem stimmigen, verständlichen Ergebnis führt.

Kein guter Film ohne guten Ton:

Nicht nur das Bild, sondern auch der Ton ist ein wichtiger Protagonist in der Nachbearbeitung eines Films. Die unterlegte Vertonung hat schließlich die Aufgabe, Stimmungen zu verstärken oder gar zu erzeugen, oder Sequenzen miteinander zu verbinden. Vorhandenen Tonaufnahmen werden auf die fertig geschnittenen Filmszenen angepasst, oder neue Aufnahmen nachträglich aufgenommen und eingefügt. Damit sich alles echt anhört, werden die zuvor aufgenommenen Umgebungs-Atmos untergelegt. Bestimmte Töne können hier, mithilfe von spezieller Software, aber auch isoliert oder verstärkt werden. Beim Abmischen der Sounds wird schließlich alles auf Lautstärke getrimmt, damit keiner der Töne übersteuert, oder nicht zu hören ist. Auch Musik und Off-Stimmen werden jetzt über das Filmmaterial gelegt. Bei Bedarf werden noch Audioeffekte eingefügt.

Zum Schluss wird’s schön – Die Farbkorrektur

Bei der Farbkorrektur, oft auch als Color Grading bezeichnet, werden dunkle und helle Szenen richtig abgestimmt, zum Beispiel indem intensive Farben abgeflacht werden, die Sättigung verändert wird, oder Farben, die in der CI des Unternehmens vorkommen, als Signalfarben herausgestellt werden. Auch werden hier alle Szenen, die unter unterschiedlichen Lichtbedingungen zustande gekommen sind, aneinander angeglichen. Die Farbkorrektur gibt dem Film seinen finalen “Look”.

Das passiert in der Postproduktion eines Films:

  • Sichtung des Rohmaterials
  • Erstellung der Schnittversion/en (bei der Verbreitung über verschiedene Netzwerke sind unterschiedliche Versionen oftmals sinnvoll)
  • Auswahl der Musik, Vertonung und Sounddesign
  • Erstellung zusätzlicher Animationen und Grafiken und/oder Einbindung bereits erstellter Animationen und Grafiken
  • Abstimmungs-, Änderungs- und Abnahmeschleifen zwischen dem Auftraggeber und dem Dienstleister
  • Farbkorrektur

Geschafft! Der Film ist endlich fertig und kann final an den Auftraggeber ausgespielt werden. Danach ist es an ihm, den Film zu vermarkten, ihn in eine vorhandene Werbekampagne einzuflechten, und auf seiner Homepage, Social Media Kanal und YouTube-Seite seiner Zielgruppe auszuspielen.

Sie wollen einen Eindruck davon bekommen, wie es am Filmset abläuft? Mit unserem Making Of-Video bekommen Sie einen Einblick in unsere Arbeit:


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